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Der Höhlenbär ist neben dem Mammut das bekannteste Tier des Pleistozäns, also des Eiszeitalters. Knochenfunde stammen aus Höhlen in ganz Europa. Die Höhlenbären suchten die Höhlen als Winterquartier sowie als Wurf- und Sterbeplätze auf. Aufgerichtet erreichten sie eine Größe von über 2 m, vergleichbar mit den heutigen Grizzlybären. Warum der Höhlenbär am Ende der Eiszeit ausstarb; ist noch unklar. Es wurden Höhlenbärenschädel in Wohnhöhlen der Neandertaler gefunden, die an den Schläfen durchbohrt waren. Es wird vermutet, daß die Neandertaler einen Höhlenbärenkult trieben. |